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Los geht's

Wasser-Ecuador

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Wasser ist Leben!

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Wir befinden uns im Andenhochland, in den Provinzen Pichincha, Imbabura und Napo.

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…sagt Patricia. Sie ist  Präsidentin des Wasserkommitees, eine führende Rolle in der Gemeinde. Hier im Hochland dreht sich alles um den Regen. Wenn dieser einmal ausfällt, gibt es keinen Ersatz, um die Ernten zu sichern. Ohne diese fehlt vielen Familien wiederum das Einkommen, um für sich zu sorgen – die Folgen sind Armut und Mangelernährung.
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Ländliche Gemeinden wie die von Patricia sind am stärksten betroffen: Abseits der Städte lebt hier jeder sechste Einwohner in tiefer Armut. Über sieben Millionen Menschen in der Andenregion sind laut UNO-Angaben betroffen, darunter eine halbe Million Kinder.
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Ernten für gesunde Ernährung

Um den Menschen in der Hochlandregion zu helfen, verlegen wir Wasserleitungen und bauen Wasserspeicher. So haben die Gemeinden sauberes Trinkwasser aus den natürlichen Quellgebieten und können ihre Felder bewässern.
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Als Präsidentin des Wasserkomitees steht Patricia jeden Tag um 4 Uhr auf, versorgt ihre Familie und macht sich dann an die Arbeit. Sie kontrolliert Wasserreservoirs, Leitungen und Pumpen und sorgt dafür, dass über 10.500 Menschen sauberes Wasser haben – und ganzjährig ernten können, auch wenn der Regen geringer ausfällt.
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Die regelmäßigen Ernten sichern Patricia und anderen in der Gemeinde auch ihr Einkommen. Außerdem kann sie vielseitiger anbauen als früher – nicht nur Bohnen, sondern auch Tomaten, Kartoffeln, Brokkoli, Zwiebeln und Quinoa wachsen hier gut.
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„Nie hätte ich gedacht, dass wir so weit kommen!“, sagt Patricia. „Es ist nicht immer einfach. Aber gemeinsam sichern wir die Wasserversorgung unserer Haushalte und Felder.
Der Zusammenhalt zahlt sich aus: Sogar Erdbeeren können wir jetzt ernten und unsere Kinder viel besser ernähren.“
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Das Hochland schützen

Dank der Bewässerungssysteme bleiben die Böden fruchtbar und Felder können langfristig bewirtschaftet werden. So müssen Bauernfamilien für den Anbau nicht weiter in die Hochlagen ausweichen.
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Auch Humberto und Rosa freuen sich, dass sie mit der Gemeinde zusammen das Wassersystem betreiben können: Dank der Bewässerung können ihre Kühe grasen und sie können die Milch verkaufen. Solch eine sichere Einkommensquelle hatten Sie vorher nicht.

Sie können helfen: Ihre Spende unterstützt die indigenen Gemeinden im Hochland. 
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Die Gemeinschaft macht mit

Um sicherzustellen, dass unser Projekt die Lebensumstände der lokalen Bevölkerung dauerhaft verbessert, sind Menschen wie Patricia von Anfang an aktiv beteiligt. Das schafft eine starke Verbundenheit mit neuen Ansätzen.
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In Ecuador gibt es eine über Jahrhunderte gewachsene Tradition, sich gemeinschaftlich für das Wohl aller einzusetzen. Es ist diese besondere Form der Gemeinschaftsarbeit, auch "Minga" genannt, die es möglich macht, die Wasserleitungen zu verlegen: Alle packen mit an!
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Auch für die Wartung der Wasserleitungen sind alle gemeinsam verantwortlich. An den Kosten für Reparaturen sind alle mit regelmäßigen Beiträgen beteiligt. Deshalb sind die Wassersysteme, die die Johanniter vor acht Jahren in der Gemeinde installiert haben, auch jetzt noch intakt.
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Sie können helfen!

  • 220 km Rohrleitung wurden verlegt und über 10.500 Menschen werden mit sauberem Wasser versorgt.
  • Die Bevölkerung wurde durch Hygiene-Schulungen stark gegen Krankheiten gemacht.
  • Durch Bewässerung können Ernten und Erträge gesteigert und die Ernährung verbessert werden.
Sie wollen helfen, weitere Familien im Hochland Ecuadors mit Wasser zu versorgen?
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